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Nano-Influencer haben unter 1.000 Follower – meist aus demselben Viertel. Micro-Influencer haben 1.000 bis 100.000 Follower mit einer engagierten, oft lokalen Community. Macro-Influencer (über 100.000 Follower) erreichen ein überregionales, heterogenes Publikum. Für Restaurants, die lokale Stammgäste suchen, sind Nano- und Micro-Influencer strukturell im Vorteil: höhere Engagement-Raten, geringere Kosten, echte regionale Reichweite.

Nano, Micro oder Macro – welche Influencer bringen deinem Restaurant Gäste?

Du möchtest dein Restaurant bekannter machen. Lokale Gäste, die regelmäßig wiederkommen – nicht Tourist:innen aus dem Internet. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen Nano- und Micro-Influencern auf der einen Seite und den großen Accounts auf der anderen.

Nano vs Micro vs Macro – die Zahlen im Vergleich

Followerzahl

Nano
unter 1.000
Micro
1.000–100.000
Macro
100.000+

Durchschn. Engagement

Nano
8–15 %
Micro
3–8 %
Macro
1–2 %

Kosten pro Beitrag

Nano
Gratis / Einladung
Micro
€50–€300
Macro
€1.500–€5.000+

Lokales Publikum

Nano
95%+ (Nachbarschaft)
Micro
70–90 % (Stadt)
Macro
<10 % (global)

Vertrauenswürdigkeit

Nano
Sehr hoch (persönlich)
Micro
Hoch
Macro
Mittel

Ideal für

Nano
Café, Beisl, Nachbarschaft
Micro
Restaurant, Bar (stadtweite Reichweite)
Macro
Marken-Kampagnen (nicht Restaurants)

Warum große Influencer bei Restaurants nicht funktionieren

  • Keine lokale Reichweite. Ein Account mit 200k Followern hat die meisten aus Großstädten oder dem Ausland. Sie liken deinen Post – kommen aber nicht zu dir. Ein Nano mit 800 Followern aus deinem Viertel bringt an einem Abend mehr Reservierungen.
  • Engagement sinkt mit jeder Tausend Followern. Nano-Accounts erreichen 8–15 % Engagement, Micro 3–8 %, Macro unter 2 %. Je kleiner der Account, desto mehr deiner potenziellen Gäste sehen den Post wirklich.
  • Viel zu teuer für den Nutzen. €2.000 für einen Post einer Macro, die vielleicht 100 echte Gäste bringt? Das sind €20 pro Person. 5 Nano-Creator (gratis gegen Einladung) plus 3 Micro-Creator (je €100) bringt mehr Gäste für ein Zehntel.
  • Authentizität sinkt mit der Größe. Nano-Creator empfehlen wie Freunde. Micro-Creator wie lokale Experten. Macro-Creator wie Werbeflächen. Deine Zielgruppe merkt den Unterschied.

Nano, Micro oder Macro – welche Influencer bringen deinem Restaurant Gäste?

Mehr Follower bedeuten nicht mehr Gäste. Für Restaurants gilt das Gegenteil. Nano- und Micro-Influencer schlagen große Accounts – hier sind die fünf Gründe:

  • Nano-Influencer kennen ihr Viertel persönlich. Unter 1.000 Follower – aber jeder davon wohnt um die Ecke. Nano-Creator posten, weil sie die Nachbarschaft lieben, nicht gegen Geld. Ihr Publikum vertraut ihnen wie einem Freund, nicht wie einer Werbefläche. Perfekt für Cafés, Beisln und kleine Restaurants.
  • Micro-Influencer liefern Reichweite mit Lokalfokus. Zwischen 1.000 und 100.000 Follower. Groß genug für echte Sichtbarkeit in deiner Stadt, klein genug für 3–8 % Engagement. Das ist der Sweet Spot für die meisten Restaurants – genug Reichweite, echte lokale Audience.
  • Große Accounts bringen Likes, aber keine Gäste. Ein 300.000-Follower-Account hat Fans in Berlin, Wien, Zürich, Hamburg – gleichzeitig. Für ein Restaurant in der Müllerstraße bringt das nichts. 5.000 Follower im selben Viertel sind mehr wert als 300.000 weltweit.
  • Die Kosten unterscheiden sich extrem. Nano: oft kostenlos (Einladung reicht). Micro: €50–€300 pro Post oder Einladung für zwei. Macro: €1.500–€5.000+ – und der Return pro Euro ist dabei am schlechtesten.
  • Authentizität sinkt mit der Followerzahl. Nano- und Micro-Creator posten über Lokale, die sie wirklich besuchen. Ihre Follower merken den Unterschied zu bezahlten Macro-Platzierungen sofort. Je kleiner der Account, desto glaubwürdiger die Empfehlung.

So löst foodfluencer das Problem

Mit foodfluencer findest du gezielt die Micro-Influencer, die dein Restaurant relevant haben: lokal, in deiner Nische (vegetarisch, italienisch, etc.) und mit aktivem Publikum. Du siehst die echten Engagement-Zahlen und kontaktierst sie direkt. Keine Agentur, keine Zwischenschicht – nur du und authentische Creator in deiner Stadt.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Nano- und Micro-Influencern?

Nano-Influencer haben unter 1.000 Follower, meist aus demselben Viertel. Sie posten aus Leidenschaft, nicht gegen Geld. Micro-Influencer haben 1.000 bis 100.000 Follower und erreichen eine ganze Stadt oder Region. Beide sind für Restaurants deutlich effektiver als große Accounts.

Wann ist ein Nano-Influencer besser als ein Micro?

Für Nachbarschafts-Lokale wie Cafés, Beisln oder kleine Restaurants ohne City-weiten Anspruch. Nano-Creator kennen ihre Follower oft persönlich – die Empfehlung wirkt wie eine Freundes-Empfehlung, nicht wie Werbung.

Funktioniert das auch für größere Restaurants?

Ja – mit Micro-Influencern. 3–5 Micro-Accounts mit 5k–25k Followern decken eine ganze Stadt ab. Nano dazu für Viertelfokus. Macro lohnt sich nur für Markenketten, nicht für eigenständige Restaurants.

Wie finde ich die richtigen Nano- oder Micro-Influencer?

Mit foodfluencer filterst du nach Stadt, Nische (Café, Burger, vegetarisch etc.) und Followergröße. Du siehst alle passenden Profile und kontaktierst sie direkt – ohne Agentur.

Was kostet eine Kooperation?

Nano: meist gratis gegen Einladung. Micro: €50–€300 pro Beitrag oder Einladung für zwei. Macro: €1.500–€5.000+ – bei deutlich schlechterem Return pro Euro.

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